Neues und Aktuelles:

NEU NEU NEU:Erste Bilder unserer neuen Superior-Doppelzimmer

Wald Hotel Heppe im Main-Echo

Webcam im Wald Hotel Heppe - sehen Sie immer aktuelle Bilder

NEU : Die Dreiviertel-Pension und LateCheckout

Täglich Frühstücksbuffet, nur 8€ pro Person.

Gutscheine zum verschenken können Sie bequem in unserem Onlineshop bestellen

Folgen Sie uns auf Folge waldhotelheppe auf Twitter

Werden sie Fan auf Facebook
(auf "Gefällt mir" klicken)

Termin steht endlich fest:

Am 20.10.2012 findet das zweite Musicaldinner statt!

Es ist wieder Spargelzeit!!

Waldhotel Heppe - eine Oase der Ruhe

Woher kommt der Name ,,HEPPE’’

Wenn man heutzutage von der „Heppe“ spricht, so meint man immer das bekannte, von der Familie Bauer geführte Waldhotel im Dammbachtal im Spessart, das in einer einmaligen ruhigen Lage am Ende eines romantischen Seitentales liegt.

Viele Gäste wundern sich oft über den ungewöhnlichen Namen und rätseln welche Bedeutung das Wort „Heppe“ eigentlich hat und wie das Haus zu diesem Namen gekommen ist.

Um den Namen „Heppe“ ranken sich viele Geschichten und Anekdoten genau weiß man nur, dass dieser Begriff sehr alt sein muss.  Auf alten Landkarten der Kurfürsten von Mainz, die den Spessart 1290 besiedeln ließen, wird ein Gut als Heppengut mit der Siedlung Heppenhütten bezeichnet.

Das Heimatbuch von Dammbach 1241-1991 weißt aus, dass dieser Name auf eine gewisse Familie Hepp zurückzuführen ist. Schon im Jahre 1664 ist dieser Name in der Pfarrei Heimbuchenthal für Krausenbach nachweisbar, er existiert heute noch im Dammbachtal.

Eine Erklärung dieses Namens ist nicht ganz einfach. Wie einige Dialektforscher annehmen, könnte er von einer Verbalhornung des Ausdrucks „Hippe“ kommen, der im Mittelhochdeutschen „Ziege“ bedeutete.

Also waren die Hepp`s im Mittelalter Ziegenhüter. Bei den vielen Dialekten die im Spessart gesprochen wurden kann so der Name Hepp entstanden sein.

Man nannte nun die Graslichtung im Wald, auf der das Vieh geweidet wurde „Heppe“.

Günther Bauer, der verstorbene Seniorchef vom Waldhotel Heppe erzählte, dass in den 30er Jahren in der Nähe der heutigen Schutzhütte zwischen Geishöhe und Heppe sich einst eine Köhlersiedlung befand, deren Mauerreste er selbst gesehen hat. Die Köhler sind um die Jahrhundertwende nach Amerika ausgewandert um dort ihr Glück zu suchen. Die Reste der Siedlung hat sich die Natur wieder geholt. Eine Flurkarte von 1938 bezeichnete die Stelle immer noch als Heppenhütten, so wie aus der Zeit von 1290.

Eine äußerst sympathische und originelle Deutung des Begriffs Heppe wurde aber von einem Gast gemacht. Dieser meinte, dass doch der Klerus damals, also die Kurfürsten zu Mainz und deren Verwalter noch lateinisch und griechisch redeten und schrieben; und der Begriff Heppe sich um einen einfachen Übermittlungs- oder Hörfehler handle. Es wäre doch durchaus naheliegend, dass unter dieser Bedeutung sich die griechische Göttin He`be` verbirgt, die Mundschenkin der olympischen Götter, römisch Juventas, Göttin der Jugend. Dies wäre natürlich die Idealbezeichnung für das heutige Waldhotel Heppe. Denn hier ist das Personal gern der Mundschenk für die Gäste.

<< Zurück